Freitag, 27. August 2010
Kaum zu glauben bei den Regenmassen, die in der letzten Zeit bei uns so niederfallen: Das Mountain Lake Conservancy & Hotel in Pembroke, Virginia, steht vor dem Aus. Der Mountain Lake trocknet langsam aber sicher aus, die Gäste bleiben weg. Warum macht uns das traurig? In See und Resort tummelten sich die Kellermanns. Und Baby und Johnny tanzten gemeinsam ins Leben...
Mittwoch, 18. August 2010
Wer schon immer mal von einem Disney-Star bedient werden wollte, der ist richtig im Cuba Club in Bad Honnef. Ü20-er werden ihn nicht kennen, aber bei den Jüngeren ist er ein Star: Zac Efron! Am Wochenende läuft er über die roten Teppiche dieser Welt und unter der Woche kellnert er eben im Cuba Club. Das nenne ich auf dem Boden geblieben.
Montag, 9. August 2010
Das freut den Bonner an sich nicht. Noch vor Düsseldorf und Köln liegt Bonn im Wohnungseigentumsranking. Bauen macht auch keinen Spass in Bonn. Das sollte frau eher in Stemwede (?) oder wenns denn unbedingt die Region sein soll, in Siegburg tun. Glücklich, wer in Bonn schon Wohneigentum besitzt!
Mittwoch, 4. August 2010
vom piefigen Bonn aus erobert Vapiano die Welt. Jetzt können sich in New York auch Katie Holmes, Kevin Kline und Kate Hudson in die ewig langen Schlangen vor den Pasta-Töpfen einreihen. Zu blöd, dass der Bonn-Blog das Vapiano nicht mehr betreten mag ...
Montag, 2. August 2010
Ziel eines netten Wochenendausfluges könnte das Maislabyrinth in Bonn Vinxel sein. Für 3 Euro können Erwachsene sich auf den Weg durch den Mais und zu sich selbst machen. Wer das nicht mag oder es schon kennt, der kann seine 3 Euro auch in Kaffee (1 Euro) und hausgemachten Erdbeerkuchen (2 Euro) investieren. Für Kids gibt's ein Trampolin und eine Hüpf- und Kletterburg aus Stroh. Weitere Infos hier.
Für alle findigen Geschäftleuet ist es zudem DIE Idee des Sommers, denn man möchte nicht meinen wieviele Leute sich am Wochenende im Mais rumtreiben. Vielleicht findet sich in Bräsig oder B.H. ja noch ein kleines Stück Land zum pachten....
Freitag, 30. Juli 2010
...wir sind von dir begeistert!
Toll, dass es endlich geklappt hat. Und da wir jetzt alle festgestellt haben, dass es bis zum Weingut Sülz in Oberdollendof ja gar nicht weit ist, könnten wir uns doch nochmal dort treffen. Nicht erst wieder in zwei Jahren.
Dienstag, 27. Juli 2010
Wie zum Beispiel House-Running in Brühl. 40 Meter lang ist der angegurtete Spaziergang von der Dachkante auf der Fassade eines Getreidespeichers bis runter zur Straße. Wers unbedingt nötig hat, zahlt auch noch 45 Euro dafür.
Montag, 26. Juli 2010
hat sich dann ja leider schnell ausgeraved in Duisburg
Freitag, 23. Juli 2010
Mit 150 verrückten Anhängern einer exotischen Musik- und Szene-Neuheit fing 1989 alles auf Initiative von DJ Dr. Motte an. Angemeldet als Demo auf dem Ku'dam ravten schrill gekleidete und geschminkte girlz and boyz zu schräger Musik, aufgelegt von damals unbekannten DJs wie WestBam und Sven Väth.
Heute sind es 1,5 Mio Menschen aller Genres die dieses Wochenende wieder zu unfassbar fetten Beats in der Ruhrmetropole Duisburg feiern und tanzen werden.
Das Motto der ersten Love Parade war übrigens "Friede, Freude, Eierkuchen" lach
Wohl die erste sinnfreie Veranstaltung der Neuzeit. Supi!
Das Motto 2010 ist: "The Art of Love" und WestBam feiert seinen Abschied.
Na dann sag ich: "Aaaareee u ready to rave?!"
Viel Spaß Kinners
Eure Carrie
Mittwoch, 14. Juli 2010
Weswegen wir an dieser Stelle ruhig mal was Lesenswertes über Flandern schreiben können: Die Kusttram wird 125 Jahre! Die Küstenstraßenbahn, ein Wahrzeichen der flämischen Nordseeküste, verbindet im 10-Minutentakt alle flämischen Seebäder, von der niederländischen bis zur französischen Grenze. Alle Strände und fast alle Attraktionen, vom Schulsegelschiff Mercator bis zum Dünenreservat "Flämische Sahara", können bequem mit der Straßenbahn erreicht werden. Mit einer Länge von 68 Kilometern ist die Küstentram auch die längste Straßenbahnlinie der Welt und wahrscheinlich die einzige mit Meerblick. Hauptsache, sie läßt einen nach einem Ausflug in die mehr oder weniger schönen Örtlichkeiten der belgischen Küste wieder in De Haan aussteigen ...
Mittwoch, 7. Juli 2010
stand nach dem 2. Weltkrieg 40 Jahre als Kriegsruine auf der Berliner Museumsinsel. Erst in den 1980er Jahren gab eine Notsicherung. In den 90ern erhielt David Chipperfield (hat auch einen schönen Entwurf für das mal geplante Bonner Festspielhaus abgeliefert) den Auftrag, das Museumsgebäude wieder instand zu setzen. Von 2003 bis 2010 wurde der Torso wiederhergestellt. Fassade und Innenräume wurden konserviert, Spuren am Denkmal respektiert. Die Fülle des ursprünglich klassizistischen Gebäudes tritt in einen spannenden Dialog mit der modernen, klaren Formensprache Chipperfields. Jeder Ausstellungsraum ist anders und sehenswert. Und wer möchte, kann sich auch noch die vielen alten Scherben und Knochen anschauen, die ausgestellt sind.
Mittwoch, 23. Juni 2010
Ich habe viel Geld darauf verwettet, dass Spanien Fußballweltmeister wird. Weswegen mich der Sieg gegen Honduras sehr erfreut hat. Aber auch ohne Fußball ist Spanien ein schönes Land mit tollen Landschaften, spannenden Städten, lockeren Menschen, gutem Wein und noch besserem Essen. Auch Bonn hat sein schönes Stück Spanien: Beim Spanier an der Bornheimer Straße gibt es tatsächlich echt spanische Tapas und Tinto Verano. Und die hübsch ungemütliche Atmosphäre spanischer Lokale hat es dort auch. Genau der richtige Platz also, um am 11. Juli das Finale zwischen Spanien und Brasilien zu schauen.
Montag, 7. Juni 2010
sind ja schon was Besonderes. Schaffen es, unter dem Deckmäntelchen einer bunten Zirkus-Show, die 5. Jahreszeit bis tief in den Juni hinein zu verlängern. Und so erklingen im Roncalli-Zelt die bekannten und beliebten Melodien - und das ganze Zirkuszelt singt mit. Zum Glück gibt es dazu noch die biegsamen Sascha & Aurelie, die niedlichen Seelöwen, die rassige Marina auf ihrem Trapez und den lustigen Max. Die Höhner nennen ihre Show "Salto Globale" und wollen laut eigener Aussage damit und mit ihren 17 Kindern und 3 Enkeln die Welt retten. Ein nobles Vorhaben - wenn ich nicht das Gefühl hätte, dass sie so ganz nebenbei auch noch ihre Portokasse aufbessern wollen.
Sonntag, 6. Juni 2010
Tja, was soll frau sagen... das Weingut Sülz ist definitv einen Fahrrad-Ausflug wert. Und wenns dann mal regnet und kaum noch jemand da ist und man gut bedacht seinen Wein geniesst und den Blick über den leeren Garten und die Weinhänge schweifen lässt, dann ist das fast so, als obs das eigene Weingut ist. Fast. Nächstes Mal dann gerne wieder wie geplant in bester Gesellschaft!
Montag, 31. Mai 2010
...na, was tippt der Blog?
Ich bin ja dafür, dass sich Bonn in alter Manier mitbewerben soll.
Dann haben wir evtl. eine reelle Chance zum einen das WCCCCB auf kosten der GEZ-Zahler fertig gestellt zu bekommen und zum anderen dürfen wir danach unsere Stadtschilder "Bundesstadt" in "Eurovisionstadt" ändern. Schööööön!
Wäre doch was ;-D
Ich bin für:
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Brenig
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